Der Idealismus in der Kleinstadt

In Haigerloch und Hechingen haben es Engagierte geschafft, die Synagogen zu retten. Jetzt wird in der einen wieder gebetet, in der anderen ist eine Ausstellung entstanden. » mehr...

E-Mails aus Antigonish

In Bad Nauheim geboren, lebt Lore Steinitz heute in der kanadischen Provinz Nova Scotia. Von dort aus steht sie mit Freunden und Verwandten in aller Welt in Verbindung – der Geschichte bewusst und «stark beschäftigt mit dem, was heute geschieht». » mehr...

Begegnungen mit Ellwangen und meiner deutschen Vergangenheit

Vor über drei Jahren ist der in New York lebende Wissenschaftler Michael Levi erstmals einer Einladung in die Geburtsstadt seines Vaters Erich Levi gefolgt. Der erste Besuch wurde zum Beginn einer freundschaftlichen Beziehung mit der Stadt, die der Autor wiederholt im aufbau dargestellt hat. » mehr...

Die Bima ist 2500 Jahre alt

Leben zwischen Tradition und Assimilation: Eindrücke von einer zweimonatigen Reise zu den jüdischen Gemeinden in der Islamischen Republik Iran. » mehr...

Verlässlich im Einsatz

Nachtrag zur Nachruf-Affäre um den Diplomaten Franz Nüsslein, der als Generalstaatsanwalt im «Reichsprotektorat Böhmen und Mähren» an 900 Todesurteilen beteiligt gewesen sein soll. » mehr...

«Der Antisemitismus ist immer der alte»

Die Furcht vor einem Erstarken des Antisemitismus in Europa ist gross. Doch ist sie berechtigt? aufbau spricht mit dem Historiker Wolfgang Benz über Judenfeindlichkeit, Kritik an Israel und Vergangenheitsbewältigung. Wolfgang Benz leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin und hat zuletzt 2004 das Buch «Was ist Antisemitismus?» veröffentlicht. » mehr...

Die Juden, die Christen und Jesus

Immer mehr russische Juden in Deutschland wenden sich dem so genannten Neuen Testament zu: Sie treten messianischen Gemeinden bei, glauben an Jesus als den Messias und missionieren andere Neuankömmlinge aus der ehemaligen Sowjetunion. Initiiert wurde diese Bewegung von deutschen Christen. » mehr...

Der ungarisch-jüdische Goldzug

Die Geschichte des ungarischen Goldzugs stellt eine spezielle Episode der Kriegs- und Nachkriegszeit dar. Infolge geschlossener Archive und des Unwillens der kommunistischen Parteiführer, Licht in jüdische Angelegenheiten der jüngsten Vergangenheit zu bringen, blieb das Thema in Ungarn jahrzehntelang tabu. » mehr...

«Wir waren unglaublich motiviert»

Deutsche Emigranten wurden in der amerikanischen Armee zu Experten für psychologische Kriegsführung ausgebildet – und kehrten als Soldaten nach Deutschland zurück. » mehr...

1. Juli 2005
5. Jahrgang
Ausgabe 7