Nach New York und zurück

Über die Geschichte der deutsch-jüdischen Verleger vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. » mehr...

Der letzte Unabhängige

Im Gespräch mit dem New Yorker Verleger Peter Mayer, dessen «Overlook Press» nur 18 Mitarbeiter hat, aber mit dem breiten Programm grosser Häuser aufwartet. » mehr...

Abgewiesen und aufgenommen

Von abgewiesenen und aufgenommenen deutsch-jüdischen Exilverlegern in der Schweiz. » mehr...

«Was ist das, eine Agentin?»

Zürich ist der Hauptumschlagplatz für literarische Übersetzungen ins Deutsche. «Nach Zürich fahren» heisst im Verleger-Jargon, eine der drei hiesigen renommierten Agenturen zu besuchen. Eine von ihnen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Heinz und Ruth Liepman gegründet und siedelt seit 1961 in Zürich. » mehr...

Visionär mit Tradition

Der S. Karger Verlag in Basel ist weltweit einer der bedeutendsten Verlage für medizinische Publikationen und wird bereits in vierter Generation von der Familie geführt. Thomas Karger hat die Geschäfte unlängst an seinen Sohn abgegeben, ohne sich allerdings mit seinen 75 Jahren aus dem Verlagswesen zurückzuziehen. » mehr...

Geld oder Geist – von Meinungsvielfalt, Minderheiten und Verantwortung

Oft wird von Verlegern und Medienunternehmern pauschal behauptet, dass sie eine Verantwortung für die Meinungsvielfalt und für den Schutz von Minderheiten trügen. Betrachtungen eines Verlegers. » mehr...

Spaltung setzt Kräfte frei

Der Konflikt im amerikanischen Gewerkschafts-Dachverband AFL-CIO eröffnet neue Perspektiven für Arbeitnehmer im Dienstleistungsbereich. Zerfällt die amerikanische Gewerkschaftsbewegung oder kann sie aus ihrer Uneinigkeit Kraft schöpfen? » mehr...

Die vergessenen Opfer

In der kommunistischen Ära ein Tabu-Thema, wird in Budapest noch heute über die Aufarbeitung des Schicksals der ungarischen Roma im Holocaust gestritten. » mehr...

«Erinnerung hat lange Wurzeln»

Ellen Presser sprach mit Aharon Appelfeld. Da Jiddisch seine erste Sprache war sowie der intensiven akademischen Betrachtung wegen, wurde im Interview versucht, den besonderen Duktus und die phonetischen Eigentümlichkeiten, wie die Aussprache eines «i» anstelle eines «ü», zu bewahren. » mehr...

Literatur und Wissenschaft – Zwei Ausdrucksformen für Menschenliebe

Besuch beim Schriftsteller und Psychoanalytiker Hans Keilson, dessen Gesamtwerk jetzt im S. Fischer Verlag erschienen ist – mehr als 70 Jahre nach der Veröffentlichung seines ersten Romans. » mehr...

1. September 2005
5. Jahrgang
Ausgabe 9

Standpunkt

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