Im Gespräch mit dem aufbau diskutieren Nathan Eisenstein und seine Tochter Jordana über das Leben von Holocaust-Überlebenden und die Probleme deren Kinder, mit der Geschichte ihrer Eltern umzugehen. » mehr...
Der 60. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz gibt Anlass zum Innehalten. Aber die Bedeutung dieses Datums heute erschliesst sich nicht allein aus der Betrachtung der Nazi-Ära, sondern auch aus dem Rückblick auf den Januar 1995. » mehr...
Der Diplomat und Journalist Uwe-Karsten Heye über das Buch zu seiner Familiengeschichte «Vom Glück nur ein Schatten». » mehr...
Bereschit bara elohim et haschamajim weet haaretz – am Anfang erschuf Gott den Himmel und die Erde». Irgendwo zwischen beiden stellte der Mensch stets die Frage nach der Heimat. Was kann Heimat für Juden, für ein Nomadenvolk sein, da vielleicht sogar der Weg das Ziel ist? Wo liegt der Ort, der Wurzelgrund für die Existenz? Sind Heimat, Identität fassbar, greifbare oder intellektuelle, emotionale Kategorien, ortlose Orte, die auf keiner Landkarte figurieren? » mehr...
Juden können sich heutzutage nicht mehr auf eine kulturelle Sonderbehandlung verlassen. Es ist an der Zeit, sich von der Opferrolle zu lösen und Entscheidungen zu treffen. Doch sollten diese Entscheidungen zusammen mit dem Kollektiv gefällt werden, oder braucht es eine eigene jüdische Meinung? » mehr...
Die jüngsten Enthüllungen über Grausamkeiten und Schikanen israelischer Soldaten gegenüber Palästinensern sind nur die Spitze des Eisbergs. Diese Gewalthandlungen sind moralisch verwerflich und schaden dem jüdischen Staat. » mehr...
In Schanghai geht die Sonne sieben Stunden früher auf als in Deutschland, und das jeden Tag. In China reiht sich eine Fabrikanlage an die andere, und heute gilt das Land als Fabrik der Welt. » mehr...
Während die Filmförderung in Deutschland mit Vorliebe historische Erinnerungs- und Trauerarbeit und das Bild des Juden als Opfer unterstützt, gibt es im Fernsehen längst jüdische Alternativen: jung, politisch unkorrekt, zynisch, bitterböse. » mehr...
Irgendwo dazwischen: ein bisschen russisch, ein wenig deutsch und etwas jüdisch. Ein persönlicher Blick auf die Problematik der russisch-jüdischen Einwanderer in Deutschland. » mehr...
Die Grundorientierung über den Islam in Zusammenhang mit den beiden anderen abrahamischen Religionen Judentum und Christentum in Zeiten von riesigen Flüssen von Information geht immer mehr verloren, ebenso wie die Möglichkeit, in grösseren Zusammenhängen zu denken. » mehr...
Am südlichen Ende von Brooklyn hört man Jiddisch auf den Strassen. Coney Island ist das Exil vieler Juden aus Russland und der Ukraine, die Stalin und den Holocaust überlebt haben. » mehr...
Der neuste Film über die letzten Tage der Sophie Scholl ist in keiner Weise ein Remake des bekannten Films «Die weisse Rose». Am 13. Februar wird «Sophie Scholl – Die letzten Tage» an der Berlinale gezeigt. » mehr...
Der Fotograf Erich Salomon hielt in unzähligen Bildern die Welt vor dem Zweiten Weltkrieg fest. Nun ist erstmals eine Monografie des in Auschwitz ermordeten Künstlers erschienen. » mehr...