Freud, wie er die Welt sehen würde

Die Welt legt sich auf die Couch. Und setzt sich endlich mal mit ihren Komplexen, Trieben und Träumen auseinander. Eine Glosse, die mit Vorurteilen über Freud operiert. » mehr...

Der Allgegenwärtige

Der Vater der Psychoanalyse mag New York persönlich nur kurz im Jahr 1909 besucht haben, aber in der Kultur der Stadt hat er unübersehbare Spuren hinterlassen. Nun ehrt New York Freud zu seinem 150. Geburtstag mit zahlreichen Ausstellungen. » mehr...

Die Kraft des Abstrakten

Das Deutsche Guggenheim hat seinen Platz in Berlin gefunden – jetzt stellt es die Frau aus, mit der alles begann: die Künstlerin, Kuratorin und Beraterin von Solomon R. Guggenheim: Hilla Rebay. » mehr...

Jude, Rumäne und Mensch der Donau

1996 wieder entdeckt, haben die Tagebücher des rumänisch-jüdischen Schriftstellers Mihail Sebastian aus den Jahren 1935–1944 in seiner Heimat eine kulturpolitische Debatte ersten Ranges ausgelöst. Nun sind die Bände auch auf Deutsch erschienen. » mehr...

Letzte Zeugin einer untergegangenen Welt

Egon Erwin Kisch, Anna Seghers und Franz C. Weiskopf waren ihre Weggefährten. Sie hat Exil, Gefangenschaft, Verbannung und Schreibverbot erfahren und ist dennoch eine unerschütterliche Optimistin geblieben: Lenka Reinerová, Prags letzte deutschsprachige Autorin, wird am 17. Mai 90 Jahre alt. » mehr...

Der Geschichte verschrieben, dem Leben zugewandt

Am 26. Mai 1921 in Breslau geboren, setzt der Historiker und Publizist Walter Laqueur ein Lebenswerk von ungewöhnlicher Breite fort, das akademische Konventionen sprengt und grundlegende Erkenntnisse hervorgebracht hat. » mehr...

Krisen-Intervention

Darfur, Irak und die Macht Amerikas. » mehr...

Ambivalenz und Zugehörigkeit

Freud und seine ambivalente Beziehung zum Judentum sowie seine Einstellung zu den Religionen im Allgemeinen. » mehr...

1. Mai 2006
6. Jahrgang
Ausgabe 5