Immer mehr junge Israeli suchen nach dem obligatorischen Militärdienst ihr Glück im Ausland. Wenn sie dann nach Jahren wieder in ihre alte Heimat zurückkehren, erkennen sie diese fast nicht wieder. » mehr...
Clive Gillinson, der langjährige Manager des London Symphony Orchestra, wird am 1. Juli sein Amt als Direktor und künstlerischer Leiter der Carnegie Hall in New York antreten. Der Sohn einer Schweizer Jüdin spricht im Interview mit dem aufbau über seine Begeisterung für diese Arbeit, den globalen Klassik-Musikmarkt und die erfolgreichen Innovationen des London Symphony Orchestra. » mehr...
Wie die Politik George W. Bushs ein eventuelles Ende der Autokratie im Nahen Osten einläutet und das Tor zu einer Demokratisierung der Region aufstösst. » mehr...
Warum der wachsende Antiamerikanismus in Europa nicht im politischen Interesse der Juden ist. » mehr...
Armenier, Türken und ein Völkermord, für den bis heute niemand die Verantwortung übernehmen will. » mehr...
Mit seiner Nomination von Paul Wolfowitz setzt Präsident George W. Bush klare Signale. Seine Maxime bleibt: Nur keine Schwäche zeigen. » mehr...
Jüdische Organisationen aus den USA tun sich nach wie vor schwer bei ihren » mehr...
Geboren 1941 in New York als Sohn einer deutsch-jüdischen Emigrantin und eines Flüchtlings aus Russland, hat sich Richard C. Holbrooke als Diplomat, Publizist und Bankier ausgezeichnet. Er hat Präsident Bill Clinton als Botschafter in Deutschland und bei der UN gedient und als Chefunterhändler in Dayton eine Friedenslösung auf dem Balkan gefunden. Als Gründungspräsident der American Academy in Berlin ist Holbrooke auch eine zentrale Figur im transatlantischen Dialog. aufbau sprach mit ihm über die amerikanische Aussenpolitik, die internationale Zusammenarbeit und seine Organisation. » mehr...
Die Beziehungen zwischen den USA und Europa waren in den letzten Monaten vor dem Hintergrund weltpolitischer Verschiebungen durch Differenzen und Veränderungen geprägt. Egon Bahr stellt diese in einen grösseren Kontext und blickt auf Wege und Chancen, die neuen Herausforderungen zu bestehen. » mehr...
Die natürliche Art und Weise Jude zu sein. » mehr...
AMERIKA. Der Irak-Krieg war nur der äussere Anlass. Die machtpolitischen Möglichkeiten und Interessen von Europa und USA hatten sich indes schon nach dem Fall der Berliner Mauer und mit dem Ende des Kalten Krieges verschoben. Diese Veränderungen schlagen seit dem Amtsantritt von Präsident George W. Bush über die diplomatische Sphäre hinaus auf die öffentliche Stimmung auf beiden Seiten des Atlantiks durch. Die USA und Europa stehen für Demokratie und Freiheit, verbinden mit diesen ebenso grossen wie offenen Begriffen aber unterschiedliche Strategien und Werte. Wie Egon Bahr in dieser Ausgabe in einem breit angelegten Essay erörtert, werden die Vereinigten Staaten für Europa in zunehmendem Masse vom Partner zur Herausforderung. Der ehemalige Minister für... » mehr...