Belastendes Erbe

Österreichs Juden und die Frage der nationalen Identität zwischen der ausgehenden Habsburger Ära und dem «Anschluss». » mehr...

Die zweite Generation

Über Autoren, Wissenschafter, Ausstellungsmacher und ihren Beitrag zur Auseinandersetzung mit Österreichs NS-Geschichte. » mehr...

Wien ist lange her

Wie in Wien die Kunst und mit ihr einige Künstler starben. » mehr...

Ein Bordell, das die Geschichte überlebte

Wer das Haus an der Girardigasse 10 in Wien betritt, fragt sich zwangsläufig, was da mal gewesen sein muss, und staunt schliesslich nicht schlecht » mehr...

Für religiöse Freiheit und Toleranz

Gedanken über Wien, Arthur Schneiers Geburtsstadt » mehr...

Wie Freud zu seinem Banana Split kam

Der Zeichner Paul Peter Porges und sein Zyklus «Old Vienna New York» » mehr...

Der Botschafter des Rebbe

Mit Rabbiner Jacob Biderman im kirschroten Mietwagen unterwegs durch sein Wien » mehr...

Residuen der Beschaulichkeit

Plädoyer für die letzten Bastionen einer Wiener Tradition. » mehr...

Abbild jüdischen Lebens

Das Ringen um den Erhalt einer bedeutenden historischen Quelle » mehr...

Was einmal war

Sophie Lillies 1440 Seiten starkes «Handbuch der enteigneten Kunstsammlungen Wiens» macht die Ausplünderung der österreichischen Juden greifbar und hilft, die Intensität der heute in Wien geführten Vergangenheits-Debatten zu verstehen. » mehr...

Besinnung auf einen Missverstandenen

Mit seinem Roman «Fasching» schrieb Gerhard Fritsch 1967 als einer der ersten Schriftsteller gegen das Vergessen österreichischer Unheimlichkeiten – und sich selbst damit ins Abseits. Nun bescheren eine Ausstellung und ein Filmprojekt dem verdrängten Patrioten neue Aufmerksamkeit. » mehr...

Der Menschenfresser im Kaffeehaus

Das Wien der 1920er Jahre regte den Dichter zu seiner produktivsten Schaffensphase an » mehr...