Was unterscheidet eigentlich russische von anderen Juden? » mehr...
Wie Rabbi Mendel mittels Zeitmaschine, die eigentlich ein Golem hätte werden sollen, plötzlich in der Schweiz des Jahres 5767 landet. » mehr...
Es ist unmöglich, eine Satire zu schreiben, und es ist unmöglich, keine Satire zu schreiben. » mehr...
Regisseur Dani Levys «Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler» feiert Premiere. Ein Gespräch mit dem gebürtigen Basler über jüdischen Humor, die Abgründe Hitlers und die Botschaft seines Films, den Levy in der Tradition von «Der grosse Diktator», «La Vita è bella» oder «To be or not to be» sieht. » mehr...
Der Satiriker Art Buchwald und sein Beinahe-Tod im Hospiz. » mehr...
Die Geschichte von Herrn Lederer und den überwirklichen Kräften. Eine Satire aus den zwanziger Jahren. » mehr...
«Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung» oder « ... und Lächeln ist das Erbteil deines Stammes». » mehr...
Sagt ein alter Mann zu seiner Frau: «Wenn einer von uns beiden stirbt, fahr ich nach Amerika.» – Zugegeben: Die Arbeit an dieser Ausgabe hat der Redaktion vielleicht noch mehr Spass gemacht als sonst. Auch in den theoretischeren Stücken zu Satire und jüdischem Humor finden sich Witze, wie dieser von Sigmund Freud besonders geschätzte Kurz-Scherz, den Doron Rabinovici in seiner «Anleitung zum Erzählen von jüdischen Witzen» zitiert. Der Wiener Autor bringt das Thema dieser Ausgabe auf den Punkt: «Der Witz lauert uns auf und entlarvt unseren blinden Fleck.» Den jüdischen Humor charakterisiert Rabinovici als «das Lachen über sich selbst und nicht den Spott über die anderen». Da kann ihm Rabbi Moshe Waldoks in Boston, Massachusetts, nur zustimmen. Wie der Herausgeber des «Big Book... » mehr...
Amerikanisch-jüdischer Humor im Zeitalter von Sarah Silverman und Larry David. » mehr...