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Der israelische Autor Aharon Appelfeld spricht über Kindheit, Entwurzelung und Identität sowie über die Metamorphose der israelischen Gesellschaft. » mehr...
Der israelische Historiker und Publizist Tom Segev teilt die Sorge vieler Landsleute um die Zukunft Israels: Dazu geben ihm die Konflikte mit den Nachbarn und den Palästinensern sowie der Verlust von Idealismus und innerem Zusammenhalt Anlass. Dennoch hält Segev sein Land für vital genug, diese Herausforderungen zu überwinden. » mehr...
Es gibt vieles, was an Israels Politik und Gesellschaft bemängelt werden kann. Aber dennoch ist das Land die Heimat des jüdischen Volkes. Daran gibt es nichts zu rütteln. » mehr...
Einst fühlten sich Israels Pioniere wie Helden und wollten sein wie Trumpeldor. Mit den Jahrzehnten haben die Visionen und Träume ein paar Risse bekommen. » mehr...
Zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels betätigt sich Walter Laqueur, der Historiker des Zionismus, als «Counter Historian»: Für die «Middle East Papers» der Harvard University entwirft er die Geschichte von «Disraelia». 1848 gegründet, zählt das imaginäre Staatswesen heute 60 Millionen Einwohner, verfügt über Öl ebenso wie Atomwaffen und wirkt zwischen Mittelmeer und Iran als Wachstumsmotor und ausgleichende Kraft. » mehr...
Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel lebt zwar nicht in Israel, aber ohne Israel könnte er als Jude nicht existieren, sagt er. » mehr...
Ist der Anspruch auf ein jüdisch-nationales Israel heute noch zeitgemäss? Der erfolgreiche israelische Autor Nir Baram wirft einen kritischen Blick auf die Gesellschaft, in der er lebt und schreibt. » mehr...