Namen sind Botschaften

Das kulturelle Leben in den USA hängt traditionell von der Grosszügigkeit privater Spender ab. Dabei mussten jüdische Philanthropen zunächst auch in New York damit rechnen, dass ihr Geld gerne angenommen, ihnen aber öffentliche Anerkennung verweigert wurde. Heute kann davon keine Rede mehr sein. » mehr...

Institutionen für die Kehila bauen

Ihre Wurzeln gehen zurück nach Wien und das süddeutsche Neckarbischofsheim. Aus der jüdischen Geschichte hat die New Yorker Familie Jesselson gelernt, dass die Zukunft der Gemeinschaft von starken Institutionen abhängt. » mehr...

Eine globale Marke

Die jüdische Industriellenfamilie Guggenheim entwickelte ein grosszügiges Mäzenatentum für zeitgenössische Künstler und avantgardistische Kunst. Der Name wurde zur globalen Marke. Nun kratzt ein Skandal am Image des expandierenden Museumskonzerns. » mehr...

Schön, berühmt – und wohltätig

Prominente aus der Unterhaltungsindustrie profilieren sich als Wohltäter. Ganz vorne mit dabei: die Schauspielerin Natalie Portman. » mehr...

«Was können wir schaffen, was überlebt?»

Nicolas Berggruen nutzt seinen Reichtum, um das zu tun, was auch sein Vater tat: Kunst zu fördern. » mehr...

Happy Birthday, Dr. Ruth

Am 4. Juni feiert Karola Ruth Westheimer ihren 80. Geburtstag. Die Welt verehrt die quicklebendige Sex-Therapeutin als «Dr. Ruth». Ihr Engagement für jüdische Anliegen ist weniger bekannt, aber ein selbstverständliches Element ihrer deutsch-jüdischen Lebensauffassung. » mehr...

5. Juni 2008
8. Jahrgang
Ausgabe 6