Mein Besuch in Tunis

Der New Yorker Künstler David Black berichtet von seinem Aufenthalt in Tunesien, wo er auf Einladung der amerikanischen Botschaft mit einheimischen Malern zusammentraf. Über alle kulturellen Schranken hinweg entdecken Black und seine Kollegen tiefe Gemeinsamkeiten.  » mehr...


Rückkehr in ein fremdes Land

Über die Bedeutung der Remigranten für Deutschland nach 1945 wurde erst in den neunziger Jahren geforscht.

 » mehr...


Menschen unter Verdacht

Bei einem Spaziergang durch das Viertel Bay Ridge in Brooklyn spricht der ägyptische Literat Moustafa Bayoumi über die Lebensumstände junger Amerikaner arabischer Herkunft. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 sind sie eine ausgegrenzte Minderheit, doch sie haben ihren Glauben an Amerika nicht verloren.  » mehr...


Die Geister des Hauses

Die Chefredakteure Manfred George und Hans Steinitz prägten den aufbau in der Tradition eines berlinischen Journalismus.  » mehr...


Metropole der Zeitungen

Im Schmelztiegel New York boomt die Immigrantenpresse. » mehr...

Kein arbeitsloser Kriegsfotograf

Am 4. Juni 1954 erinnert sich Ludwig Wronkow im aufbau an Robert Capa, der kurz zuvor in Indochina umgekommen ist.

 » mehr...


Mit einem Fuss in Deutschland

Am 12. Januar 1945 erinnert sich der Militärarzt Wilfred C. Hulse im aufbau an seine erste Wiederbegegnung mit Deutschland.  » mehr...


Wie ein Blitz in der Nacht

Der damalige aufbau-Chefredakteur Manfred George beschrieb am 5. Dezember 1947 seine Freude über den im Entstehen begriffenen Staat Israel.  » mehr...


«Macht und Güte»

Einer der bedeutendsten aufbau-Beiträge Thomas Manns war sein Nachruf auf Franklin Delano Roosevelt. Er erschien in der Nummer vom 20. April 1945.

 » mehr...


Unser Weg geht weiter

Am 17. Dezember 1940 schrieb der Schriftsteller Franz Werfel im aufbau über die in Europa wütende Verfolgung der Juden. Das systematische Morden hat da noch nicht begonnen ...  » mehr...


Was bleibt von der deutsch-jüdischen Emigration?

Während das Interesse am Vermächtnis des deutschen Judentums eher zu- als abnimmt, fehlt nachgeborenen Forschern häufig das Einfühlungsvermögen, um die Vielfältigkeit dieser traditionsreichen Gemeinschaft zu erfassen.

 » mehr...


«Vater, Mutter und Kindermädchen»

In den Jahren 1933 bis 1945 flüchteten etwa 135 000 deutsche und österreichische Juden in die Vereinigten Staaten. Die damalige Immigrantenzeitung aufbau spielte im Leben der Flüchtlinge eine zentrale Rolle und unterstützte sie in beachtlicher Weise bei ihrer Akkulturation und der Amerikanisierung in ihrer neuen Heimat. Ein historischer Rückblick.  » mehr...


Fritz Stern über Bildung als Chance «Obama versteht die amerikanische Tradition»

Fritz Stern über die höhere Bildung in den USA, die gesellschaftlichen Aussenseitern die Möglichkeit eröffnet, bis ins Weisse Haus aufzusteigen.  » mehr...


Tagebuch der Zeitgeschichte

Der aufbau ist vor 75 Jahren aus den Bedürfnissen von Menschen im Würgegriff einer historischen Katastrophe entstanden. Indem sie sich eine deutschsprachige Zeitung schufen, hielten die deutsch-jüdischen Flüchtlinge in New York an ihrer kulturellen Heimat in Zeiten der Heimatlosigkeit fest. Gleichzeitig verstand sich der aufbau ganz explizit als Instrument, das seinen Lesern bei der Beheimatung in den USA helfen sollte. » mehr...


Moses und Washington

In ihrem ersten Beitrag für die Kolumne «This Means You» setzte sich Hannah Arendt am 27. März 1942 kritisch mit dem Reformjudentum auseinander.

 » mehr...