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18. Juni 2010, Immobilien Beilage 24 Ausgabe: Nr. 1 » 17. Juni 2010

Eigenständig und doch betreut

Laurent Rueff, 17. Juni 2010
Vier neue Wohnungen mit direktem Zugang zum Altersheim Holbeinhof entstehen zurzeit an der Leimen­strasse in Basel. Und der Verein La Charmille denkt bereits an nächste Projekte von Alterswohnungen.
Ein Kran mitten auf der Strasse, etliche Bauarbeiter und eine grosse Häuserlücke. All dies findet man vor, wenn man in diesen Tagen an der Leimenstrasse in Basel am jüdischen Altersheim Holbeinhof vorbeigeht. Das Grundstück, welches direkt neben dem Holbeinhof liegt, gehört dem Verein La... Mehr...

Gegenwartsarchitektur – eine kritische Betrachtung

von Raymond Ullmann, 17. Juni 2010
Während energetische Labels und Überlegungen zur Nachhaltigkeit die Form von Neubauten und deren Materialien entscheidend bestimmen, glänzen einige Stars der Architekturszene mit erstaunlich phantasiereichen skulpturellen Bauten, die sich als wahre Publikumsmagnete erweisen. Im Folgenden werden kurz einige Merkmale dieser Tendenzen gezeigt.
Die Notwendigkeit von energieeffizientem und nachhaltigem Bauen muss man nicht mehr beweisen wollen. Wir möchten uns hier nur auf die Konsequenzen für den Entwurf der Gebäudeformen beschränken.
Nachhaltiges Bauen
Um das Verhältnis der Oberfläche der Hülle zum Volumen klein zu... Mehr...

Wiedergeburt einer Legende

von Andreas Mink, 17. Juni 2010
Das Ocean House in Watch Hill, Rhode Island, war eines der schönsten Ressorthotels in Neuengland. Nun ist die einstige Herberge von Frank Sinatra, Clark Gable und Albert Einstein in neuem Glanz wiedererstanden – als Kombination von Hotel und Eigentumswohnungen.
Albert Einstein war kein Spontanurlauber. So ist der «New York Times» vom 14. Mai 1934 zu entnehmen, dass Professor Einstein und seine Gemahlin den Badeort Watch Hill an der Küste Rhode Islands besucht haben, um in Begleitung eines Immobilienmaklers dortige Anwesen für die Sommerferien zu... Mehr...

Ist gross hässlich?

von Shlomit Tzur, 17. Juni 2010
Das skandalumwitterte Bauprojekt des Holyland-Parks in Jerusalem ist bei weitem nicht das einzige Projekt dieser Art in Israel, das durch seine Massivität und Hässlichkeit aneckt. Doch dessen ungeachtet, werden sich Israeli allmählich an den Anblick von immer mehr Wohntürmen riesigen Ausmasses gewöhnen müssen.
In der Regel kämpfen die Entwickler von Immobilienprojekten um eine Erweiterung ihrer Baurechte zum Zweck der Profitmaximierung: Je höher hinauf sie bauen können, umso mehr Wohnungen können sie auf dem gleichen Stück Land verkaufen. Potenzielle Käufer tendieren aber dazu, die architektonischen... Mehr...

Vom Traumhaus bis zum Traumpass

von Gisela Blau, 17. Juni 2010
Die Niederlassung in der Schweiz samt passendem Traumhaus ist ein häufiger Wunsch für Leute mit wirklich viel Geld. Auf diese Klientel haben sich einige Firmen spezialisiert.
Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen in einem anderen Land eine neue Heimat finden wollen. Auf dem höchsten finanziellen Niveau spielen persönliche Sicherheit und geschäftliche Mobilität eine grosse Rolle. Wer «ernsthaftes Geld» («serious money») besitzt, wendet sich dabei gerne an ein... Mehr...

Raymond Ullmann

17. Juni 2010
Raymond Ullmann ist Architekt ETH/SIA und seit 1987 selbstständig in Basel tätig. Er konzentriert sich auf Neu- und Umbauten. Seine wichtigsten Bauten sind das Wohn- und Geschäftshaus an der Friedrichstrasse 6, die Eingangshalle der S. Karger AG, ein Zweifamilienhaus am Bernerring 50, die... Mehr...
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