logo
22. Oktober 2010, Finanzen Beilage 42 Ausgabe: Nr. 42 » 22. Oktober 2010

Zuckerbergs beste Freundin

Von Andreas Mink, 22. Oktober 2010
Als Chief Operating Officer steuert Sheryl Sandberg Facebook in ein ruhigeres Fahrwasser. Doch Konflikten mit mächtigen Konkurrenten wie Google geht die Vertraute des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg nicht aus dem Weg.
Die meisten Angestellten von Facebook könnten ihre Kinder sein oder zumindest deutlich jüngere Geschwister. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat im Mai seinen 26. Geburtstag gefeiert und das Durchschnittsalter seiner inzwischen 1800 Angestellten dürfte noch darunter liegen.... Mehr...

Ethische Prinzipien und wirtschaftliches Handeln

Von Herbert Winter, 22. Oktober 2010
Wirtschaftliche Rationalität und moralische Prinzipien stehen oft im Widerspruch. Herbert Winter, Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds und Wirtschaftsanwalt, gibt Anstösse für ethisches wirtschaftliches Handeln aus einer jüdischen Perspektive.
Wenn es eine Grundaussage jüdischer Ethik gibt, dann ist es jene Hillels, der zu Beginn unserer Zeitrechnung der bedeutendste Gelehrte der jüdischen Welt war: «Was du nicht willst, dass man dir zufüge, füge keinem anderen zu.» Wie der Talmud erzählt, sah Hillel... Mehr...

Der Sturz eines Zaren

Von Andreas Mink, 22. Oktober 2010
Für die Obama-Regierung hat Steven Rattner die Autokonzerne General Motors und Chrysler gerettet. Aber nun holt ein Bestechungsskandal an der Wall Street den gut vernetzten Hedgefonds-Manager ein.
Steven Rattner hat Freunde in den höchsten Positionen. Zur Vernissage seines Buchs «Overhaul» im Restaurant des Four-Seasons-Hotels in Manhattan kamen jüngst Goldman Sachs-CEO Lloyd Blankfein und Jamie Dimon von JPMorgan Chase, der Finanzier Henry Kravis und Robert Rubin, die... Mehr...

Bed and Breakfast in Haifa

Von Shlomit Tzur, 22. Oktober 2010
In Tel Aviv protestiert man gegen Wohneigentümer, die ihre Immobilien an Touristen vermieten, weil dies die verfügbare Wohnfläche reduziere. In Haifa sieht man das anders. Bürgermeister Yona Yahav brachte den Stadtrat dazu, ein Projekt zu bewilligen, von dem er schon fast 20 Jahre träumt: Städtische Bed-and-Breakfast-Zimmer in privaten Wohnungen.
Das neue Bed-and-Breakfast-Projekt für Haifa ermöglicht in- oder ausländischen Reisenden Besuche, ohne Tausende von Schekel für ein Hotel hinblättern zu müssen. Die städtischen Bed-and-Breakfast-Möglichkeiten (B & B) werden Einzelpersonen und Familien... Mehr...
» zurück zur Auswahl