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Finanzen. 28. Oktober 2011, 11. Jahrgang, Ausgabe 43 Ausgabe: Nr. 43 » 28. Oktober 2011

«Wir dürfen sagen, was wir denken»

Interview Yves Kugelmann, 28. Oktober 2011
Der Chefökonom der UBS, Andreas Höfert, über die Auswirkungen der Krise und die Rolle des Euro.
tachles: Seit vier Jahren haben wir eine Finanzkrise, alle reden ständig von Krise. Können Sie diese benennen und einordnen?Andreas Höfert: Es sind verschiedene Phasen einer Krise. In den neunziger Jahren passierten zwei grosse Sachen: Wir machten durch das Internet einen enormen... Mehr...

Familien, Vermögen und Philanthropie

Von Vivianne Berg, 28. Oktober 2011
Stonehage bietet international weit verzweigten Familien Family-Office-Dienstleistungen.
Wie hoch das Vermögen sein muss, damit sich ein Mandat bei Stonehage rechnet, kann Tanja Jegger nicht wirklich beziffern. Viel leichter fällt ihr zu umschreiben, für wen sich das breit gefächerte Angebot des Unternehmens besonders eignet: «Insbesondere für... Mehr...

«Im internationalen Vergleich stehen wir gut da»

Interview Yves Kugelmann, 28. Oktober 2011
Patrick Loeb ist CEO des Vereins Einlagensicherung der Schweizer Banken und Effektenhändler mit Sitz in Basel. Im Gespräch mit tachles spricht er über die Finanzkrise und die Bedeutung des Finanzplatzes Schweiz.
tachles: Bereitet Ihnen die Finanz- und Börsenkrise schlaflose Nächte?Patrick Loeb: Nicht wirklich. Seit der Verein in seiner jetzigen Form im Jahr 2005 entstand, hatten wir sechs Anwendungsfälle. Davon hatte nur einer im weitesten Sinn einen Zusammenhang mit der Finanzkrise,... Mehr...

Bankerin mit Familiensinn

Von Mirjam Haymann, 28. Oktober 2011
Sylvie Davidson, im schweizerischen Baden als Sylvie Strauss geboren, wanderte mit 26 Jahren nach Hongkong aus und begann eine steile Banken-Karriere. Heute ist die erfolgreiche Bankerin zudem Mutter von fünf Töchtern und in der jüdischen Gemeinde von Hongkong aktiv. Die Davidsons sind wichtige Akteure im jüdischen Leben der Stadt, sie haben die jüdische Schule mit aufgebaut, sind in unzähligen weiteren Bereichen aktiv und für ihre vielen grosszügigen Einladungen bekannt.
Ursprünglich kam Sylvie Davidson nur für drei Wochen, für ihren damaligen Arbeitgeber Merrill Lynch, nach Hongkong. Obwohl China, der Osten und überhaupt die Ferne Davidson schon immer fasziniert haben, wäre sie als «jüdisches Meitli» unverheiratet sicher... Mehr...
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